diesmal poste ich mal was grenzwertiges, etwas, das sehr am Rande der wissenschaftlich-ludophilen Kultur dieses weblogs angesiedelt ist. Nämlich einen link zu meinem Glücksspielbeitrag "Games people play: das Spiel mit dem Glück"
In der Radio-Version war er irgendwie ansprechender, aber vielleicht gibt es den einen oder die andere, die das trotzdem ganz lustig finden.
Seit dem Beitrag denk ich schrecklich viel über den alltäglichen Aberglauben nach und darüber, wie wir immer Zusammenhänge sehen wollen, auch wenn es keine gibt. Vielleicht sind wir mit der Rationalität nicht glücklich, aber bestimmt kommen wir mit der Willkürlichkeit des Daseins nicht klar ;-) Was, wenn man versuchen würde, daraus – eben aus der Willkürlichkeit – ein Spielkonzept zu machen? Schließlich sind wir es ja gewohnt, Spiele in "wenn-dann" Korrelationen wahrzunehmen. Man könnte mit Spielen sicher diesen alltäglichen Aberglauben stärken, aber könnte man ihn schmälern? Wenn ich meinen Glückspulli anziehe passiert....NICHTS....
ich hätte wohl den Nagellackentferner nicht so tief einatmen sollen ;-)
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